Ev. luth. Matthäusgemeinde Hildesheim
 

Sechs Jahre Regionalverband Hildesheim-Ost -

                 ein Blick zurück und in die Zukunft.

    Eine letzte gemeinsame Kirchenvorstandsklausur in der aktuellen Besetzung verbrachten die KVs der Region vom 3.11. - 5.11.2017 in Kloster Drübeck. Eine Bilanz der letzten 6 Jahre: Was haben wir geschafft? Was geben wir weiter? Was sind die nächsten Aufgaben im Verband? Unter professioneller Anleitung wurde in der wunderschönen Umgebung der Klosteranlage über die Zukunft nachgedacht.
Hier ein paar Eindrücke von unsere Klausur.



Gottesdienst in MT weiterhin um 11 Uhr

…so lautet der Beschluss des Kirchenvorstands in der Sitzung am 13.März 2017.

Danke an alle, die sich an diesem Meinungsbild beteiligt haben! Ca. 2/3 haben sich für die Beibehaltung der Anfangszeit um 11 Uhr ausgesprochen.

Wir haben alle Argumente, die Sie bei der Umfrage zusammengetragen haben, diskutiert und bedacht. Mit wie viel Herzblut Sie Ihre jeweilige Meinung vortrugen, haben wir wahrgenommen und auch gespürt, wie stark jeweils der Wunsch nach Beibehaltung bzw. Veränderung ist. Gerade deshalb haben wir uns die Entscheidung nicht leichtgemacht. Letztendlich gab dann doch Mehrheit des Meinungsbildes den Ausschlag und die Erwägung, dass sich die Lebensgewohnheiten heute in vielen Familien insofern geändert haben, dass am Sonntag eher mal länger geschlafen und in Ruhe mit der Familie gefrühstückt wird (interessanterweise auch bei vielen älteren Gemeindegliedern). Auch fanden wir es sinnvoll, weiterhin verschiedene Anfangszeiten in der Region anzubieten. Dies hat sich in der Vergangenheit bewährt. Wir hoffen, dass diese Entscheidung Verständnis und Akzeptanz findet – schließlich geht es darum, dass wir uns in geschwisterlicher Liebe miteinander um unseren Herrn versammeln – und begrüßen Sie weiterhin herzlich sonntags um 11 in unserem Gottesdienst in Ihrer Matthäusgemeinde!

Der Kirchenvorstand

"Dankeschön-Party" an alle Ehrenamtlichen in Matthäus

Das Wetter spielte mit, und so konnten wir auch in diesem Jahr nach einer Andacht in der Kirche, in der Pastorin Holtin allen ehrenamtlich Tätigen für ihren Einsatz im vergangenen Jahr dankte, draußen im Pfarrgarten sitzen, uns das Gegrillte schmecken lassen und bei angeregtem Geplauder schöne Stunden miteinander verbringen.
Maren Kallenberg trug mit gefühlvollem Klavierspiel zur heiteren Atmosphäre bei. Dank vieler fleißiger Hände war dann auch schnell wieder alles weggeräumt.



Erster Spieleabend ein voller Erfolg!

 

26 Spielebegeisterte jeden Alters fanden sich zu diversen Spielrunden zusammen, die ein Team in der Mt- Lounge aufgebaut hatte.

> Nach einer interessanten Einführung durch Spieleerfinder Torsten Landsvogt, der auch 2 seiner Spiele mitgebracht und erklärt hatte, waren alle mit viel Spaß dabei. "Davon mehr!" war das einhellige Fazit, und so wurden schon die nächsten Termine vereinbart. Am 21.4. und am 19.5. heißt es wieder " auf die Spiele, fertig, geh über Los!"

Sie erwischt Gott täglich auf frischer Tat

Viola Barchanski ist neue Leiterin der Matthäus-Kindertagesstätte

 Hildesheim. Viola Barchanski ist neue Leiterin der Matthäus-Kindertagesstätte. Zwei Jahre hatte die 48-Jährige den Kindergarten bereits kommissarisch geführt, war vorher jahrelang stellvertretende Leiterin, ehe ihr im November 2016 das Amt offiziell anvertraut wurde. Nun folgte die feierliche Einführung mit einem bunten und fröhlichen Gottesdienst, an dem viele Kinder und ihre Familien teilnahmen. Die Kinder führten außerdem unterstützt von der Band „KreuzWeise“ ein Singspiel auf.

  „Wenn du ein Kind siehst, dann hast du Gott auf frischer Tat ertappt“, zitierte Pastorin Carola Holtin einen Ausspruch Martin Luthers. Viola Barchanski stehe dafür, Kindern ein Gespür von Gott zu vermitteln in der täglichen Arbeit mit ihnen. Unter Handauflegung von Pastorin Holtin empfing Viola Barchanski den Segen für ihre Arbeit. Die Kinder aus der Kita und ihre Eltern wünschten ihr mit einem Lied und kleinen symbolischen Geschenken viele schöne Dinge: vom Regenbogen über ein Kuchenherz und Taschentücher bis zu Glück. Weitere symbolische Wünsche folgten von Carmen Niebecker für die Kitas im Kirchenkreis, Matthias Fugger für die Kita  und Petra Schäfer vom Matthäus-Kirchenvorstand.

 Viola Barchanski ihrerseits bedankte sich bei ihren Mitarbeitenden: „Ihr seid die beste Crew, die ich mir wünschen kann – ohne euch wäre ich nix.“ Dann traten alle Mitarbeitenden vor den Altar und wurden zusammen gesegnet. Die Band sang und spielte dazu „Gott segne dich“.  

  Marianne Bauer



Pfingstmontag 2016 30 Jahre OpenAir am großen Saatner...

nur nicht in diesem Jahr, denn bei kalten 8 Grad und unsicherer Wetterlage entschied die Vorsitzende des Mt KV: dieses Jahr bleiben wir drin!  Die Menschen kamen trotzdem und die war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Band KreuzWeise überraschte die Jubiläumsgemeinde mit einem umgedichteten Pfingstlied, Otto Malcher, als der damalige Initiator, begrüßte die Gemeinde und Rudolf Rengstorf, vor 30 Jahren Pastor der Matthäusgemeinde, predigte so eindrucksvoll, dass die Gemeinde mit Szenenapplaus ihre Zustimmung kundtat.

Im Anschluss gab es dann die gewohnt gute Bewirtung der Siedlergemeinschaft Großer Saatner, die natürlich lieber an "ihrem" Spielplatz gefeiert hätten. Aber auch so blieben viele Besucher noch da, die schon für die Bauarbeiten leergeräumten Räume wurden wieder mit Tischen und Stühlen gefüllt und man ließ sich Eintopf , Bratwurst und Bier schmecken.

29./30. April 2016

Alles muss raus!!!! Dienstag nach Pfingsten geht der Umbau los! Teil 1: Am 29. und 30.4 wurde schon mal fleißig geräumt. Und was kam da nicht alles (immer noch) zum Vorschein: Tonbandgeräte,Diabertrachter und auch schiefe Wände!!??????


Februar 2016

Willkommen im Team, willkommen in der Matthäusgemeinde....


... so beendete Kirchenvorstandsvorsitzende Petra Schäfer ihr Grußwort an die neue Pastorin, Carola Holtin. Kirch- und Gemeindesaal waren voll besetzt, als Frau Holtin ihre erste Predigt in "ihrer" neuen Gemeinde hielt. Beim anschließenden Sektempfang hatte Frau Holtin reichlich Gelegenheit, einige ihrer neuen "Schäfchen" kennenzulernen.




Februar 2016

Hier ein Interview, das Marianne Bauer, Redakteurin des Religionalexpress´ mit Carola Holtin geführt hat.


Carola Holtin, 37 Jahre, ledig

Betonung des Nachnamens auf der ersten Silbe, mit einem offenen „O“ wie bei „Holz“

Geboren 1978 in Hannover, ab dem 9. Lebensjahr in der Nähe von Lüneburg als Schwester von drei jüngeren Brüdern aufgewachsen.


Warum sind Sie Pastorin geworden?

Ich möchte mich mit Menschen über den Glauben unterhalten. Zuerst wollte ich gar nicht Pastorin werden; studieren ja, aber was? Nach meinem Abitur 1997 in Lüneburg begann ich in Bonn ein Lehramtsstudium der Fächer Germanistik, Philosophie und Theologie. Vorsichtig wollte ich mich mit dem Wissen über Literatur, Sprache und philosophische Gedanken der Bibel, der Kirche und dem Glauben wieder nähern. So versuchte ich, den Fragen des Lebens mit den Entgegnungen kluger Theologen auf die Spur zu kommen. Dabei stellte ich fest, dass mein Herz für die Theologie schlägtund sattelte um auf das Ziel des Kirchlichen Examens. Nach dem Grundstudium wechselte ich im Frühjahr 2002 an die Universität München, wo ich besonders viele ökumenisch ausgerichtete Seminare besuchte. Das erworbene Wissen hat mir viel gebracht und mein Glaube wuchs, als ich mit Freunden während des Studiums einen Bibelkreis hatte, als ich Gottesdienste besucht und selbst Andachtengeleitet habe. Ich sah, wie entscheidend es ist, den bruchstückhaften Glauben mit anderen zu teilen.

Beim Prozess des Glaubens andere zu begleiten, das sehe ich als meine Aufgabe an.

Wie stellen Sie sich den Anfang in Matthäus vor?

Im Pfarramt ist Vielfalt möglich, ich kann Dinge ausprobieren. Die Verantwortung macht mir Freude. Die Frage ist: Wo kann ich andere beteiligen, getreu dem Bibelvers „Ein Leib, viele Glieder“. Wichtig ist, Leute zu kennen, die Leute kennen. Am Anfang die Mitarbeitenden und den Kirchenvorstand (KV) fragen: Was ist hier wichtig, was wünschen sich die Menschen hier und was brauchen sie?

Und können wir das gemeinsam auf die Beine stellen? Wo wollen wir Raum gewinnen? Wie arbeiten wir in der Region? Es ist mir wichtig, die Dinge mit dem KV zu planen.

Was hat Sie an der Stelle in Matthäus gereizt?

Gereizt hat mich die Herzlichkeit der Menschen, denen ich begegnet bin, und ich konnte mich ihnen öffnen. Die Vielfalt hier fand ich ansprechend, die Band KreuzWeise, die vielfältige Musik, denTangogottesdienst. Ich habe gezielt nach Stellen in Städten gesucht. Hildesheim hat viel Kunst und Kultur; die Nähe zur Stadt und gleichzeitig zur Natur, das hat mich gereizt. Dass es hier mehrere Kirchenasyle gab, finde ich bewegend und topaktuell. Und es reizt mich, herausfinden, welchediakonischen Angebote es hier noch braucht. Bei der Wahl der Stelle hat mich auch die regionale Zusammenarbeit in einem Team angesprochen. Die Frage wird sein: Wo sind wir „wir“, und wo sind wir Region?


Welche Pläne haben Sie in und für Matthäus?

Zuerst einmal: Ohren spitzen, zuhören, sich einfinden, herausfinden, was obenauf liegt, den anstehenden Umbau begleiten. Ich möchte durch alle Gruppen gehen und die Menschen kennenlernen und auch die Bedingungen, die Gremien und die Konstellationen. Die verschiedenen Empfindlichkeiten wahrnehmen und gut im Auge behalten.

Gerne würde ich Konzerte auf die Beine stellen und die Bibel mit dem„Bibliolog“ erkunden. Für die Konfirmanden und Jugendlichen möchte ich gucken: Gibt es etwas, worauf sie Lust haben und so am Gemeindeleben mitwirken? Wir könnten einen Rad-Pilgerweg machen, ökumenisch vielleicht.Literatur- oder Filmgottesdienste wären eine Möglichkeit, und wir könnten Gottesdienste zu "Basics des Glaubens“ anbieten. Ich habe jede Menge Ideen. Auf jeden Fall gilt: Man kann mit mir reden und sagen, wenn jemandem etwas nicht passt! Ich mag es, wenn man mich direkt anspricht.

Wie bereiten Sie sich auf die pfarramtliche Arbeit vor?

Ich werde vor allem die Visitationsunterlagen durcharbeiten, um einen Eindruck zu kriegen. Das ist mir wichtig, um dann später möglichst hilfreiche Impulse zu geben.

Warum sind Sie nach relativ kurzer Zeit aus Ihrer vorigen Gemeinde weggegangen?

In der Tat war ich nur vier Jahre und fünf Monate Pastorin in Bomlitz im Kirchenkreis Walsrode. Vorher hatte ich nach dem Ersten Examen 2005, dem Vikariat in Celle, dem Zweiten Examen 2008 und meiner Ordination im Mai 2008 meinen Dienst gut drei Jahre lang als KdP (Kandidatin des Predigtamts) in den Gemeinden des Kirchenkreises Syke-Hoya Harpstedt, Seckenhausen, Heiligenrode und Weyhe-Lahausen versehen.

„Sie haben so viel bewegt!“ war etwas, das man mir in Bomlitz zum Abschied mitgab. Das ist eine Bilanz, die mich wirklich freut, denn daran merke ich, dass der Heilige Geist mit uns war. Schließlich bringt der uns in Bewegung. Jetzt aber möchte ich gerne wieder in einer richtig hübschen Stadt leben, weil ich einfach ein Stadtmensch bin und es genieße, wenn es mehr als ein Restaurant zur Auswahl gibt. Ganz ehrlich: Ich möchte hier gerne länger bleiben!


Aufstellungspredigt von Frau Pastorin Carola Holtin

Viele Gemeindeglieder waren neugierig: wie wird sie wohl sein, die "Neue"? Rund 180 Gottesdienstbesucher lauschten der Aufstellungspredigt von Frau Holtin und stellten auch nach dem Gottesdienst noch interessiert Fragen.
Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst vom Kinderchor Triangel unter der Leitung von Regina Wilken.

Bei Kaffee, Tee und Kuchen war dann noch Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen oder auch das ein oder andere Stück "Gebasteltes" von der Altar-und Blumengruppe mit nach Hause zu nehmen.


Verabschiedung von Pastor Hinz - ein buntes Fest mit Wehmut, Nostalgie, fantasievollen Beiträgen und jeder Menge fröhlicher Gäste!

Danke an alle, die in irgendeiner Form zu diesem Abend beigetragen haben!



Jazz, Rock, Pop in der Kirche


unter diesem Motto sorgten am 6. September zwei Bands für etwas andere Töne in unserer Matthäuskirche. Von Orgel mit Schlagzeug und Saxofon über Ska bis zu  lateinamerikanischen Rhythmen war -  ganz nach dem Motto des Namens einer Band "WideOpen"-   jede Menge unterschiedlicher Musik zu hören.
In der Pause wurden die zahlreichen Zuhörer vom Kirchenvorstand und Fördervereinsvorstand mit Bratwurst und Getränken versorgt.

Rund 500 € konnten dem Förderverein aus Spenden übergeben werden - herzlichen Dank an alle Beteiligten!

Vater-Kind-Wochenende 2015

Mitglieder der Matthäus Gemeinde mit Pastor Werner Hinz sind am Wochenende 29.- 31. Mai  zur  diesjährigen Vater-Kind-Freizeit aufgebrochen. Ziel war das Schullandheim Heideheim bei Burgwedel. 19 Papas und 35 Kinder hatten das Heideheim komplett für sich und konnten daher alle Angebote (Fußballplatz, Spielwiese, Lagerfeuerstelle, Kletterbäume etc.) ausgiebig nutzen...

Ganzen Bericht lesen:

Himmelfahrt

Am Himmelfahrtstag machten sich sich ca. 300 Menschen aus Lechstedt,Heinde und sogar Groß Düngen, der ganzen  Region Ost und den katholischen Nachbargemeinden  zu Fuß oder per Rad auf zu  einem ökumenischen Gottesdienst am Lechstedter Teich.
Bei kühlen Temperaturen lauschten sie den Worten von Pastor Buck, Pastorin Escobar und Dechant Voges, die den Gottesdienst zusammen mit den Bläsern aus Heinde und der´m Frauenchor gestalteten.
Danach war auch wieder gut für das leibliche Wohl gesorgt und später traute sich auch die Sonne, mal durch die Wolken zu blinzeln.


Zachäus in Matthäus

Im Gottesdienst am 10. Mai 2015 führte der Kinderchor Triangel das Minimusical über den Oberzöllner Zachäus auf.



Frühgottesdienst zum Ostersonntag in der Kapelle des Südfriedhofs

Er ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden!“ 

Zum 20. Mal feierte die Matthäusgemeinde den Osterfrühgottesdienst in der Kapelle des Südfriedhofs.
Pünktlich um 5:30h beginnt der Gottesdienst in absoluter Dunkelheit, lediglich Vollmond, Lagerfeuer und Kerzenlicht sorgen für ein wenig Licht für die Besucher.



Tischabendmahl am Gründonnerstag


Am Gründonnerstag trafen sich 40 Gemeindeglieder der drei Kirchengemeinden der Region Ost zum Gottesdienst, um gemeinsam am Vorabend des Karfreitag zu beten, zu singen und das Tischabendmahl zu feiern.